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Aromatherapie Geschichte

Die Arbeit mit Duftstoffen wurde schon im Zwei-Stromland - in Mesopotamien, Ägypten, China und Indien praktiziert. Überlieferungen und Ausgrabungen belegen, dass man sich auch schon mit der Wirkung der Duftstoffe auseinander setzte. Man verwendete sie für den "Wohlgeruch" in der Stadt, aber auch für "Opfergaben" ihrer Götter. Nach Epidemien und in Krankenstuben beobachtete man Reinigungseffekte durch Verbrennung aromatischer Hölzer, Zweige, Harze und Rinden. Der Rauch dieser Pflanzenteile roch aromatisch und lies auch damals schon Beobachtungen zu.

Balsamische Räucher-Mischungen entstanden, die zur Beruhigung eingesetzt wurden. "Klärende" Düfte verwendete man zu Reinigungszeremonien - während andere zum Schutz vor Krankheiten zusammengestellt wurden.

Der Anfang der "Aromatherapie" entstand...

Man muß sich wohl schon immer Gedanken gemacht haben, wie man noch besser an die aromatischen Stoffe eines Pflanzenteiles "herankommt"..... an die Öldrüsen ... den Schätzen der romatischen Natur, die sich durch das Aufbrechen während des Brennens öffneten und ihren herrlichen Duft verströmten...

Vor ca. 5000 Jahren

muß man wohl schon die Destillierkunst gekannt haben, denn Archäologen fanden in Mesopotamien ein Destilliergerät. Alte Gräber aus Ägypten bieten Beweise, dass die Kunst der Herstellung von ätherischen Ölen schon mindestens 4000 Jahre vor unserer Zeitrechnung verwendet wurde. Ohne diese Errungenschaft hätten viele Mumien nicht so erhalten werden können. Alte Tontafeln verkünden geheime Rezepturen, die für allerlei Zwecke gebraucht wurden. Schon damals stellte man gezielt Salben, Pasten und Räucherwerk-Mischungen her, für die Kosmetik und die Medizin. Die Düfte hatten einen hohen Stellenwert und wurde teilweise mit Gold aufgewogen.

Auch in der Bibel wurden die Öle mehrfach erwähnt und ihre Wirkung hoch geschätzt. Auch hier setzte man sie schon gezielt gegen verschiedene Verstimmungen ein, manches wurde als Medizin "verarbeitet" - heute würde man Aromatherapie dazu sagen.

Mittelalter

Neues erfuhr man, nachdem es ruhig um die Kräuter und Räucherungen geworden war, durch arabische Ärzte und Alchemisten, die auch im Mittelmeerraum ihr Wissen weitergaben. Der Lavendel wurde erstmals von Hildegard von Bingen in einem Buch erwähnt zusammen mit vielen anderen heimischen Kräutern, die der ganzheitlichen Heilweise dienten. Paracelsus (1493 - 1541) widmete sich eingehend den ätherischen Ölen.

Frankreich

Die Aromatherapie, so wie sie heute verstanden wird, wurde erstmals von dem Franzosen René-Maurice Gattefossé durch seine erste Veröffentlichung 1937 geprägt. Sein Anliegen war, die Wirkung der ätherischen Öle als kosmetisches und medizinisches Mittel zu erforschen. Als Chemiker aus Lyon und Sohn eines Parfümeurs machte er durch einen schweren Unfall in seinem Labor die "Bekanntschaft" mit dem ätherischen Öl von Lavendel.... so wurde das Interesse geweckt.

Dr. Jean Valnet kam im Vietnam-Krieg gezwungenermaßen auf die Ätherischen Öle. Er wurde dabei so positiv von der Wirkung überrascht, dass er sein ganzes Leben damit verbrachte, diese in Frankreich seinen Kollegen in der Medizin zugänglich zu machen. 1964 gab er sein Buch: "Aromatherapie" ("Aromathérapie, Traitement des maladies par les essences des plantes") heraus. Noch heute wird in Frankreich an zwei großen Universitäten die Wirksamkeit der ätherischen Öle erforscht.

Von Frankreich aus wurde die Aromatherapie nach England gebracht. Dort entstanden viele Schulen, denn auch die königliche Familie war von dieser Therapie sehr angetan. Marguerite Maury und Micheline Arcier schrieben Bücher, die heute noch zu kaufen sind. Es folgten Tisserand, Shirley Price und viele andere...

In Italien

arbeitete man zu gleicher Zeit an Studien im psychischen Bereich. Prof. Paolo Rovesti veröffentlichte in einem Buch seine Ergebnisse, welche Öle den größten Erfolg verzeichneten, bei Depressionen, Hysterie und Angst.

Auch heute setzt man ätherische Öle für bestimmte Krankheitsbilder ein. Soweit es in den Ländern gesetzlich zugelassen ist, werden sie auch in der Schulmedizin aufgenommen und eingesetzt. In Deutschland dürfen Ätherische Öle nur offiziell für Inhalationen, Salben und Tinkturen von Ärzten und Heilpraktikern für spezielle Erkrankungen und auch nur mit den dazu speziell zugelassenen Ölen eingesetzt werden

Die klassische Aromatherapie kennzeichnet sich dadurch, dass durch entsprechende Inhaltsstoffe der Ätherischen Öle gezielt Krankheiten beseitigt werden, nach Vorschrift, bzw. Anordnung des Therapeuten. Hier steckt ganz klar die gesetzliche Regelung der therapeutischen Verantwortlichkeit dahinter, die in Deutschland besonders klar definiert wird.

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